
Kinder im Netz - Das ist zu beachten
Die Welt im Netz ist schier unendlich. Wer sich mit seinem PC, Laptop oder auch Handy ins Internet einwählt, dem öffnet sich eine bunte und kaum überschaubare Vielfalt an Informationen aus allen Bereichen des Lebens. Egal, ob Sie einen Ihnen unbekannten Begriff erklärt haben möchten, ein günstiges Kleidungsstück suchen oder die Geschichte einer Stadt erforschen.
Im Internet werden Sie sowohl in Beruf als auch Freizeit fast immer fündig, wenngleich es mittlerweile beinahe zu viele Informationen gibt. Darin liegt auch de Gefahr, wenn Ihre Kinder ins Internet gehen. Schnell landen sie auf Seiten mit Kriegsspielen und anderen die Gewalt verherrlichenden Szenen. Oder die Kids geben teure Bestellungen auf. Diese Gefahr besteht ebenso wie die Möglichkeit, dass sich Kinder nach dem Chatten mit wildfremden Menschen treffen. Das ist wohl die größte Gefahr, die das Internet für die jüngere Generation bereithält.
Günstigen Stick wählen
Das Surfen im Internet bringt für Kinder wie Erwachsene eine Menge Spaß. Einige können unendlich viel Zeit damit verbringen, in das Netz zu gehen. Sie sind mehrere Stunden online, entweder von ihrem Festanschluss oder mit einem Surfstick, den sie für eine Verbindung von ihrem Laptop bei einem Ausflug nutzen. Diese Mobilität finden sie toll, wobei das natürlich nicht ohne Kosten möglich ist. Diese Preise können mitunter ganz schön hoch sein. Deshalb lohnt es sich, einen Surfstick Vergleich von Surf-Stick.net zu machen. Das funktioniert relativ einfach. Dazu wird zunächst ein UMTS-Netz ausgewählt. Im Anschluss legen Sie dann die Laufzeit und auch das Volumen der benötigten Datenmenge fest. Jetzt können Sie einen Tarif für Ihren Surfstick auswählen.
Suchmaschinen verhindern Zugriff auf unerwünschte Seiten
Ob Surfstick oder Festanschluss – Eltern sollten in jedem Fall ein Auge auf ihre Kinder haben, wenn diese ins Internet gehen. Verbote nützen da meist wenig, wichtiger sind Gespräche, in denen sie Aufklärung auf diesem Gebiet betreiben. Das hilft meistens und die Kinder bekommen auch ein Gespür dafür, was sie dürfen und was verboten ist. Darüber hinaus gibt es aber nochganz praktische Methoden, die ihre Kinder schützen. So können die Eltern zum Beispiel Suchmaschinen in dem PC installieren, über die Kids nur einen Zugriff auf für Kinder geeignete Seiten haben und mit denen gleichzeitig die unerwünschten Seiten gesperrt werden.
Bild: panthermedia.net Fabrice Michaudeau
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